Die Drachenchronik

Drachenchroniken : Durch die Khom


15. Efferd 1033 BF bis 28. Travia 1033 BF
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Nach einer Letzen Nacht der Erholung erreichten die Helden dann endlich den offizielen Start ihrer Beschwerlichen Reise, die Pfote zur Wüste. Bald schon schlug der warme Wind um in heissen, trockenen Wind, der das Atmen schwierig machte, und der allgegenwärtige Sand kroch in jede erdenkliche Ritze, und fand gnadenlos jede Unachtsamkeit in der Bekleidung.

Doch ihr Erfahrener Wüsten Führer Ramil konnte sie durch die heisse Hölle dirigieren, immer noch in Ehrfucht über die beindruckenden Kampffertigkeiten der Gruppe.

Während der Reise kam es nur zu einigen kleinen Problem, wie gewisse Personen die es trotz Naturverbundenheit einfach nicht schafften auf ein Kamel zu klettern, ohne gleich wieder auf der anderen Seite hinab zu stürzen.

Auch erlitt der Ehrenwerte Vanderbart einen kleinen Sonnenstich, der ihn im Delirium zurückliess. Doch zumindest konnte er dort einige Anregende, Geistreiche Diskussionen mit dem Lokalen Sultan der Sanddünen führen. Der Kleine Fellige Begleiter des Elfen fand dies auch recht amüsant. Gegen Abend wollte der Rittersmann dann mit den Kakteen Jungfrauen tanzen, doch leider wissen diese seine Betörungsversuche zurück.

Nach einem Tag der für manche Aufregender war als für andere legte sich dieses kleine Problem dann aber auch. Und nach anstrengenden, Kräftezerrenden sechs Wochen in der Wüste erreichte die Gruppe dann endlich ihr Ziel: Die Oase Birscha.

Etwa 600 Einwohner fast die Siedlung an dem großen Gewässer, und viele Lehmbauten drängen sich um das Wasser wie durstige Tiere. Ein Felsiger Hügel im Osten bietet etwas Schatten, und in den Fels gehauen befinden sich auch einige Behausungen, sowie die etwas größere Festung des Lokalen Scheichs.
Nach ihrer Ankunft suchten die Helden die Örtliche Karawanserei auf, und beschlossen nach einiger Diskussion diese als Unterkunft zu nutzen, statt weiter wie bisher im Freien zu campieren.

Als nächstes machten sie sich auch sogleich an die Arbeit für die sie hier her geschickt worden waren: Sie baren um ein Vorsprechen beim hier herrschenden Scheich Al’Mosia , der sie nach einiger Wartezeit dann auch bei sich Empfing. Geschickt verhandelte die Gruppe über die Finanzierung von Arbeitskräften für das Ausgrabungsvorhaben, und konnten sich die Unterstützung des Scheichs zusichern.

Von ihm erfuhren sie auch, das am nächsten Tag das Große, alljährliche Stammestreffen der in dieser Gegend lebenden Novadi Stämme stattfinden würde, und das es bei den Festlichkeiten und Besprechungen wohl auch eine Gute Chance gäbe, weitere Verhandlungen zu führen, um noch mehr Dinge zu sichern.

Mit einer deutlich leichteren, und leereren Geldtruhe kehrten sie dann zurück. Gegen Abend trafen bereits die ersten Stämme ein, und begannen um die Oase herum ein Zeltlager zu errichten. Dort erfuhr die Gruppe auch das es Wettkämpfe geben würde in verschiedenen, Ortsüblichen Disziplinen. Davon überzeugt das es eine Gute Idee wäre dort auf sich aufmerksam zu machen (oder auch vielleicht aus reinem Profitstreben) meldeten sich die meisten für die Wettkämpfe an, die ihnen zusagten:

Aurelius und Ramerez wollten beim Säbelkampf ihre Fertigkeiten messen, Baroh-Jak und Elentiel planten beim Ringen die Fäuste fliegen zu lassen, und beim Bogenschießen wollte ebenfalls Elentiel beweisen das diese Disziplin wohl seinem Volk am besten lag. Nur Vanderbart blieb zurück, um die Kiste mit ihrer Barschaft zu schützen.



Comments

Wer stellt mir hier auch ein Kamel hin!? Hole mir jemand doch gefälligst einen Hirsch! Da weiß ich zumindest wo ich sitzen muss…

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Pasc

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