Die Drachenchronik

Drachenchroniken : Auf in die Wüste!

Drachenchroniken 1


4. Efferd 1033 BF bis 15. Efferd 1033


Wie es aufs Schiffsreisen so üblich ist, ist für Gäste dort nicht sonderlich viel zu tun. Daher liessen die Helden noch ein wenig die Seele baumeln, den Bald würde es keine Gelegenheit mehr für Freizeit geben.

Am Verletzen Tag der Reise hielt der Segler in der prächtigen Stadt Rashdul, dem letzten Stop vor dem eigentlichen Ziel. Die Helden nutzen die Gelegenheit um noch einige Vorkehrungen und Besorgungen zu machen, den dies war die letze Gelegenheit noch etwas aufzutreiben.

In Mherwed angekommen musste sich die Junge Heldengruppe erstmals den Gefahren der Großstadt aussetzten. Den viele Augen mochten auf der Kiste liegen, die wie auf dem Präsentierteller durch die Stadt getragen wurde.

Einem knapp entgangenem Hinterhalt und einer zu neugierigen Brückenwache die Flusen aus dem Kopf geredet waren sie endlich an ihrem ersten Zwischenstop, wo sie Mawdli Mherech, Spektabilität der Magier Akademie zu Mherwed, ein guter Freund Hilberts, bereits erwartete.

Von ihm erhielten die Helden zwei mächtige Magische Artefakte die ihnen auf der Reise und während der Ausgrabung nützlich sein sollten. Des weiteren hatte sich der Magier nicht Lumpen lassen und ihnen bereits alles nötige vorbereitet was sie brauchen würden.

Nun ausgerüstet mit ausreichen Wasser, Kamelen, Wüstentauglicher Kleidung, Ausrüstung und zwei Wüstenführern (Ramil, der Wüstenführer, Saayim, Wüstenführer in Ausbildung) mehr im Gepäck ging es auf in die Ausläufer der Khomwüste.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Kamelen und einigen Gesichtsgrätschen Elentiel’s ging es aber ruhig weiter. Nun… fasst.

An einem Abend hörten Aurelius und Elentiel bei ihrer Wache komische Geräusche welches sich als äußerst stümperhafter Überfall einer Schar aus sieben lumpigen Reitern herausstellte. Durch unglaubliches Glück (oder Pech, je nach Blickwinkel) erlitten mehrere ihrer Angreifer peinliche Unfälle auf ihren Pferden. Durch die Frühe Warnung von Aurelius und Elentiel waren die Restlichen Helden natürlich ebenfalls schon zum Kampfe bereit.

Und so dauerte der Kampf nicht lange, bis die Räuber ihr Ende fanden oder die Flucht ergriffen. Der Bogen des Auelfen fand mit tödlicher Präzision seine Ziele, und unter den Klingen der Streiter fiel einer nach dem anderen.

Die restlichen Überlebenden stammelten ‘Der Boss’ habe ihnen das aufgetragen und sie hätten so etwas noch nie zuvor getan – sie bräuchten dich das Geld!

Die Helden glaubten ihnen vorerst und so durften sie ihre schlimm zugerichteten Toten mitnehmen als sie unbeschadet das Nachtlager der Helden verlassen durften…

War jemand bloß hinter der Kiste her oder war dies bloß der Anfang einem Sabotage der Expedition? …



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Pasc

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