Die Drachenchronik

Drachenchroniken : Von Khunchom nach Rashdul

Drachenchroniken 1


1. Efferd 1033 BF bis 3. Efferd 1033 BF


Von Hilbert von Puspereiken zu sich gerufen sollen der Moha Baroh-Jak, der Entdecker Aurelius, Schrifsteller Vanderbart, Amaldo Vincetta, Söldner Ramirez und Auelf Elentiel einer Expedition in der Khomwüste vorraus reiten und den Weg für jene ebnen.

Der Plan war es, ein lange verschüttetes Geheimnis zu bergen, das wohl schon seit den mythischen Drachenkriegen im Sande verborgen liegen soll, nämlich eine Hinterlassenschaft des Goldenen Drachen Pyrdacor, der vielen nur aus Erzählungen bekannt war. Durch mühselige Kleinarbeit und jahrelange Nachforschung gelang es Hilbert den entscheidenden Hinweis zur Position dieses unbekannten Geheimnisses zu finden: Was jedoch aber immer noch ein großes Stück Wüste war.

Glücklicherweise befindet es sich in der Nähe der Oase Birscha, womit man von dort aus die Ausgrabung starten konnte. Hilbert übertrug den Helden die Aufgabe und Verantwortung dorthin zu reisen, und die nötigen Verhandlungen über die Rechte für die Ausgrabungen, mögliche Arbeiter und Material zu führen.

Nach langen Vorbereitungen und einem abschließenden Abendessen an der berühmten Dracheinei Akademie in Khunchom,bei dem die Helden auch Gelegenheit hatten einige Worte mit den dort anwesenden Magistern zu wechseln, war die Gruppe bereit abzureisen Richtung Mherwed, wo sie nochmals Material und Hilfe erhalten sollten.

Die Gruppe entschloss sich einen der üblichen Flusssegler zu nehmen, und damit ohne Zeitverlust über den Mhandani nach Rashdul abzulegen. Mit einer großen Kiste voller finanzieller Mittel für die Expedition im Gepäck hatten die Gruppe gegen alle möglichen Mitreisenden gerechtfertigte Bedenken. Ramirez saß dementsprechend die ganze Zeit auf der Truhe während Elentiel an Deck erstmal seine Stärke an Leibwächtern anderer Händler demonstrieren musste um klar zu stellen wer hier die stärksten auf der Fährschiff sind. So blieb die Truhe vorerst unberührt und die Fahrt war ruhig.



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Pasc

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